Person

Dr. phil., Universitätsprofessor

Sven Kommer

Sven Kommer Peter Winandy
Lehr- und Forschungsgebiet Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung

Adresse

Raum: 112

Eilfschornsteinstraße 7

52056 Aachen

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Fax: +49 241 80 92569

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Lehre


Eine Übersicht der jeweiligen Lehrveranstaltungen finden Sie im Campus der RWTH.


Forschungsschwerpunkte

  • Medienbildung und Medienkompetenz
  • Mediendidaktik
  • Medialer Habitus, Medien und soziale Ungleichheit
  • Mediengestützte Lernforschung


Forschungsprojekte


1990 bis 1991: Mitarbeit bei der Konzeption, Antragstellung und Durchführung eines vom DAAD finanzierten medienpädagogischen Austauschprojekts, das von der PH Ludwigsburg gemeinsam mit der PH Dresden durchgeführt wird (Projektleiterin: Dr. H. Jud-Krepper).

1992 bis 1997: Mitarbeit in dem Forschungsprojekt „Der Tonkassettenmarkt für Kinder” (Projektleiter: Prof. Dr. K. Treumann), Universität Bielefeld (gefördert durch das Land NRW).

1994 bis 1995: Mitarbeit bei der Antragstellung und Durchführung des als ‚Anforschungsprojekt’ von der Universität Bielefeld geförderten Projekts „Video- und Computerspiele als pädagogische Herausforderung” (Projektleiter: Prof. Dr. N. Meder, Dr. J. Fromme), Universität Bielefeld.

1994 bis 1995: Mitarbeit bei der Antragstellung für das DFG-Projekt „Kinder und Werbung” (Projektleiter: Prof. Dr. D. Baacke), Universität Bielefeld.

1995 bis 1997: Mitarbeit bei der Antragstellung und Durchführung des Projekts „Evaluation der Video- und Computerspielkultur bei Heranwachsenden (8 - 14 Jahre)” (Projektleiter: Prof. Dr. N. Meder, HD Dr. J. Fromme), Universität Bielefeld.

1998 bis 2001: Beteiligung an dem EU/ Socrates/ Erasmus Projekt „Aktives und europäisches Lehren und Lernen in der Lehrerbildung”.

1999 bis 2001: Verantwortliche Mitarbeit in der Projektleitung des Projekts „Bildungswegweiser Fernsehen” (zusammen mit Prof. Dr. W. Gast (Germanistik)), Universität Gießen.

2003: Eigenständige Beteiligung an der erfolgreichen Antragstellung eines „Hochschulartenübergreifenden Kompetenzzentrums für Geschlechterforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft“ mit dem Teilprojekt „Medienbiographien“.

2005: Verlängerung des Projekts „Medienbiographien“ (s.o.) mit dem neuen Schwerpunkt „Medialer Habitus von Lehramtsstudierenden“ nach Begutachtung (quantitative Erhebung).

2006: Erneute Verlängerung des Projekts „Medialer Habitus von Lehramtsstudierenden“.

2007: Eigenständige Beteiligung an der Antragstellung für die DFG-Forschergruppe 875 „Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart“ (gemeinsam mit der Universität Freiburg).

2013: Lehrer in der digitalen Welt. Einsatz von Tablet-PCs zur praxisorientierten Umsetzung des innovativen Konzepts „Lernen durch Gestalten“.


Vita


1985: Beginn des Studiums an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg

1990: Abschluss der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen mit den Fächern Musik, Deutsch und Mathematik an der PH Ludwigsburg

1990 bis 1991: Studium und Abschluss des Erweiterungsstudienganges Medienpädagogik, ebenfalls an der PH Ludwigsburg

1991: Promotionsstudiengang Pädagogik an der Universität Bielefeld. Titel der Dissertation: “Kinder und Werbung. Qualitative Studie zum Werbeangebot und zum Werbeverhalten von Kindern”, Betreuer der Dissertation: Prof. Dr. D. Baacke, Universität Bielefeld

1994: Wissenschaftliche Hilfskraft für die Einrichtung des “medienpädagogischen Labors” an der Universität Bielefeld

1995: Einreichung der Dissertation. Disputation bei Prof. Dr. D. Baacke, Prof. Dr. W. Ferchhoff und HD Dr. J. Fromme. Abschluss des Verfahrens mit „sehr gut”

1995 bis 1997: Wissenschaftlicher Angestellter (Projektkoordinator) in dem DFG-Projekt “Kinder und Werbung” (Projektleiter: Prof. Dr. D. Baacke), dabei auch Mitarbeit bei der Konzeptionierung und Produktion eines Films zum Projekt: „Zielgruppe: Kind. Werbung in der Diskussion“ (wurde auf RTL ausgestrahlt, kann bei der FWU entliehen/ gekauft werden)

1997 bis 2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik des Primar- und Sekundarbereichs, FB03 der Universität Gießen

2000 bis 2001: Vertretung der C3-Professur ‚Medienpädagogik’ an der Universität Augsburg

2001 bis 2007: Hochschuldozent (C2) für Medienpädagogik an der PH Freiburg und Leiter der Abteilung Medienpädagogik im Institut für Medien in der Bildung (Zeitstelle für 6 Jahre)

2005 bis 2007: Stellvertretender Institutsleiter des neuen ‚Instituts für Medien in der Bildung’ an der PH Freiburg

2008: Einreichung der Habilitationsschrift mit dem Titel: „Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von SchülerInnen und Lehramtsstudierenden“ an der PH Freiburg

2008 bis 2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im (ursprünglich eigenständig beantragten) Projekt „Populäre Mittelalter-Konstruktionen in der deutschen ‚Mittelalter-Szene’“ im Rahmen der DFG-Forschergruppe „Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart“

2009: Abschluss des Habilitationsverfahrens. Titel des mündlichen Habilitationsvortrages: „Computerspiele: (Pädagogische) Anmerkungen und Überlegungen zu einem längst alltäglichen Medium“

2009: Erteilung der Venia Legendi für das Fach Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik; Verleihung des Titels Privatdozent

2011 bis 2012: Gastprofessur an der Universität Wien (Erziehungswissenschaft/Medienbildung)

2011 bis 2013: Vertretung einer Professur für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik und Medienbildung an der RWTH Aachen

Seit 2013: Professur für Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik und Medienbildung an der RWTH Aachen


Herausgeberschaften

Kommer, Sven/Junge, Thorsten/Rust, Christiane (2017): Tagungsband: Spannungsfelder und blinde Flecken. Medienpädagogik zwischen Emanzipationsanspruch und Diskursvermeidung.

Treibel-Illian, A. / Maier, M. / Kommer, S. / Welzel, M. (Hg.) (2006): Gender medienkompetent. Neue Medien und Geschlechterrelationen in Theorie und Praxis, Wiesbaden: VS-Verlag.

Fromme, J./ Kommer, S./ Mansel, J./ Treumann, K. (Hg.) (1999): Selbstsozialisation, Kinderkultur und Mediennutzung, Opladen.

Zusammen mit: Korte, B./ Paletschek, S./ Gehrke, H.J./ Hochbruck, W./ Schlehe, J.: Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen/ History in Popular Cultures. Transcript-Verlag.


Monographien

Kommer, S. (2010): Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von SchülerInnen und Lehramtsstudierenden, Leverkusen.

Baacke, D./ Sander, U./ Vollbrecht, R./ Kommer,S. (1999): Zielgruppe Kind. Kindliche Lebenswelt und Werbeinszenierungen, Opladen.

Kommer, S. (1996): Kinder im Werbenetz. Eine qualitative Studie zum Werbeangebot und zum Werbeverhalten von Kindern, Opladen.


Beiträge in Sammelbänden

Kommer, S./ Biermann, R. (2012): Der mediale Habitus von (angehenden) LehrerInnen. Oder: warum die neuen Medien oft nicht im Unterricht ankommen. In: Schulz-Zander, R. et. al (Hg.): Jahrbuch Medienpädagogik 9. Wiesbaden.

Kommer, S. (2011): Mittelalter-Märkte zwischen Kommerz und Historie. In: Buck, Martin (Hg.): Das Mittelalter zwischen Vorstellung und Wirklichkeit. Probleme, Perspektiven und Anstöße für die Unterrichtspraxis, Münster/New York/München/Berlin.

Kommer, S. (2006): Leben in verschiedenen Welten: Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden und SchülerInnen. In: Treibel-Illian, A. / Maier, M. / Kommer, S. / Welzel, M. (Hg.): Gender medienkompetent. Neue Medien und Geschlechterrelationen in Theorie und Praxis. Wiesbaden: VS-Verlag. S.165-177.

Kommer, S. (2006): Medialität und Massenkommunikation. In: Scherr, Albert (Hg.): Soziologische Basics. Eine Einführung für PädagogInnen. Wiesbaden: VS-Verlag. S.117-123.

Kommer, S./ Biermann, R. (2004): Triangulation zur Annäherung an die Medienbiografie und die Mediennutzung von Jugendlichen. In: Buchen, S. u.a. (Hg.): Gender methodologisch. Empirische Forschung in der Informationsgesellschaft vor neuen Herausforderungen? Wiesbaden: VS-Verlag. S.195-211.

Kommer, S. (2002): Medienkompetenz im Zeitalter des Internet. In: Gansel, C./ Enslin, A.-P. (Hg.): Literatur – Kultur – Medien: Facetten der Informationsgesellschaft. Berlin. S.401-415.

Kommer, S. (2000): Werbung – Kinder – Medienpädagogik – Theologie. In: Preul, Reiner/ Schmidt-Rost, Reinhard (Hg.): Kirche und Medien. Gütersloh. Gütersloher Verlagshaus. S.172-180.

Kommer, S. / Baacke, D. (verstorben) (2000): Eine Frage der Ethik? Doch wie gehen Kinder wirklich mit der Werbung um?. In: Jugendliche im Fokus des Beziehungsmarketing. Hg. von Cornelia Zanger und Kai-Michael Griese. München. S.71-90.

Mansel, J./ Fromme, J./ Kommer, S. (u.a.) (1999): Selbstsozialisation, Kinderkultur und Mediennutzung. In: Fromme, J./ Kommer, S. u.a. : Selbstsozialisation, Kinderkultur und Mediennutzung. Opladen. S.9-22.

Kommer, S. (1997): Musik in der Jugendbewegung. In: Baacke, D. (Hg.): Handbuch Jugend und Musik, Opladen, S.195-216.

Kommer, S./ Böhm-Kasper, O. (1997): Das Projekt Kinder und Werbung - Erste Ergebnisse. In: Sander u.a. (Hg.) Kinderalltag und Werbung. Zwischen Manipulation und Faszination. (Luchterhand Verlag), S.166-185.

Kommer, S. (1996): Musikwissenschaft? - Abschaffen! In: Richtsteig, T./ Hager, U./ Polaschegg, N. (Hg.): Diskurse zur gegenwärtigen Musikkultur. S. 123-132, Regensburg.

Fromme, J. / Kommer, S. (1996): Aneignungsformen bei Computer und Videospielen. In: Mansel (Hg.): Glückliche Kindheit - Schwierige Zeit? Über die veränderten Bedingungen des Aufwachsens. S. 149-178. Opladen.

Ferchhoff, W./ Kommer, S. (1995): Trends zu wittern ist auch ein Trend. Zeichen der Zeit: Marginalien zur Trendforschung. In: Lauffer/ Volkmer (Hg.): Kommunikative Kompetenz in einer sich ändernden Medienwelt. S.211-222 Opladen.


Zeitschriftenaufsätze

Kommer, S./ Hanafi El Siofi, M./ Penkwitt, M. (2008): Kindheit, Jugend, Sozialisation. In: Penkwitt, M. (Hg.): Freiburger Geschlechter Studien, Heft 22, Freiburg, S.11-58.

Kommer, S. (2008): Neue Medien als Sozialisationsfaktoren. Oder: Doing gender beim Umgang mit digitalen Medien. In: Penkwitt, M. (Hg.): Freiburger Geschlechter Studien, Heft 22, Freiburg, S.209-223.

Kommer, S./ Biermann, R. (2007): Zwischen Erinnerung und Inszenierung – Medienbiografien medial. In: Penkwitt, M. (Hg.): Freiburger Frauenstudien: Erinnern und Geschlecht Band 2, Heft 20. Freiburg.

Kommer, S./ Biermann, R. (2005): Video(technik) in der erziehungswissenschaftlichen Forschung. In: MedienPädagogik. Online-Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. Themenheft Visuelle Methoden in der Forschung.

Kommer, S./ Biermann, R.(2005): Medien in den Biografien von Kindern und Jugendlichen. In: MERZ Heft 1/ 2005, S.53-59.

Kommer, S./ Biermann, R. (2003): Medienbiografien mit Kompetenzgewinn – Nutzung von Videomaterial in der Forschung. In: PH FR, Zeitschrift der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Kommer, S. (2001): Heureka – Ich hab’s gefunden! Basics für das Recherchieren im Netz. In: lernchancen 21/2001, S.49-54.

Kommer, S. / Meeus, W. (2001): Computergebruik in de school, een kwestie van mediadidactiek of mediapedagogiek? In: School- en klaspraktijk. H.171 Oktober 2001, S.2-6.

Kommer, S. (2000): Mediendidaktik oder Medienpädagogik? Konzepte zur Computernutzung in der Schule. PÄDAGOGIK Heft 9/ 2000, S.32-35.

Kommer, S (2000): Medienkompetenz. In: LOG IN, Heft 5/ 2000, S.13-15.

Kommer, S. (1998): Kindheit als Medienkindheit. In: Lallinger, Manfred W.: Kindsein ist kein Kinderspiel. Bedingungen des Aufwachsens in Deutschland. Materialien der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 1/98.

Baacke, D./ Kommer, S. (1997): Die Werbung und die Kinder. Fakten aus Untersuchungen. In: medien und erziehung, 4, 1997, S.228-235.

Kommer, S. (1996): Kinder im Werbenetz. In: pro juventute, Zeitschrift für Jugend, Familie und Gesellschaft. 4/96, S.23-26.

Kommer, S. (1993): Kinder und Werbung: Für Mädchen wirbt man rosarot. In: Tendenz 2/1993, S.10/11.

Kommer, S./ Sander, U./ Vollbrecht, R. (1992): Dealing with children. Die Werbewelt der Kinder. In: Medien Concret 1/1992, S.80-86.


Sonstige Veröffentlichungen

Kommer, S. (1999): Medienkompetenz (Text für das Projekt ‘Bildungswegweiser Fernsehen’).

Fromme, J./ Kommer, S. (1995): Geschlechtsspezifische Rollenstereotype in Computer- und Videospielen. Abschlußbericht im Auftrag des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe.

Jud-Krepper, H./ Kommer, S. u.a. (1990) Audio-visuelle Unterrichtshilfen. Didaktisches Zentrum der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.


Vorträge und Tagungen


Universität Wien, 28.5.2011: „Das Konzept des 'Medialen Habitus': Ausgehend von Bourdieu Varianten des Medienumgangs analysieren“. Im Rahmen des Workshops „Medialer Habitus. Zur Bedeutung und Reichweite von Konzepten zum medialen Habitus für die medienpädagogische Theoriebildung“ an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

Universität Innsbruck, 22.6.2010: „Der mediale Habitus von Lehramtsstudierenden. Oder: warum die neuen Medien oft nicht im Unterricht ankommen“. Im Rahmen der Veranstaltung E-Learningtag 2010 „Universität - Schule - Neue Medien - Schnittstelle und Brüche“.

Universität Freiburg, 18.5.2010: „Autopoietische Nabelschau oder Beobachtung von Differenz: Ein Plädoyer für reflektierte Empirie in der Geschlechterforschung“ (zusammen mit Prof. Dr. Nina Degele). Im Rahmen des Symposiums „Feminism Revisited“, veranstaltet von den „Freiburger Geschlechterstudien“.

22. DGfE-Kongress „Bildung in der Demokratie“ 15. – 17.3.2010: „Das Konzept des medialen Habitus und Befunde zu Lehramtsstudierenden“ (Im Rahmen des Forschungsforums 21 „Mediale Habitusformen von Lehramtsstudierenden“).

Herbsttagung der DGfE-Kommission Medienpädagogik an der TU-Dortmund, 6.11.2009: „Wie der mediale Habitus den Medieneinsatz in der Schule beeinflusst“ (zusammen mit Dr. Ralf Biermann).

21. DGfE-Kongress „Kulturen der Bildung“ an der Universität Dresden, 29.3.2008: „Medienkompetenz von Haupt- und Realschülern: Zwischen medienpädagogischen Hoffnungen (Baacke) und empirischen Befunden“. (Im Rahmen der AG 47 „Medienkulturen und soziale Ungleichheit. Zum Spannungsfeld von kulturtheoretischer und lebenslagenbezogener Medienforschung. In memoriam Dieter Baacke“).

Universität Freiburg, Veranstaltungsreihe Freiburger GeschlechterStudien, 29.6.2006: „Zwischen Erinnerung und Inszenierung – Medienbiografien medial“ (zusammen mit Dr. Ralf Biermann).

Jahrestagung der Kommission ‚Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung’ in der Sektion Allg. Erziehungswissenschaft in der DGfE an der Universität Frankfurt, 22. – 24.9.2004: „Jugend – Medien“ (zusammen mit Dr. Ralf Biermann).


Tagungen


1997: Vorbereitung und Durchführung der wissenschaftlichen Tagung “Kinder und Werbung”. Durchgeführt von dem Projekt ‚Kinder und Werbung’, Universität Bielefeld.

1997/1998: Leitende Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der Frühjahrstagung „Selbstsozialisation, Kinderkultur und Mediennutzung“ des Zentrums für Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Bielefeld.

1998: Vorbereitung und Durchführung eine Roundtables „Werbung und Computerspiele: Zwei pädagogische Spannungsfelder“ im Rahmen des DgfE Kongresses „Medien-Generationen“ (zusammen mit HD Dr. Johannes Fromme).

2004: Mitarbeit im ‚Freiburger Kooperationskreis’ der ‚Medienoffensive II’ des Landes BW zur Förderung der Kooperation schulischer und außerschulischer Medienarbeit. In diesem Kontext u.a. Mit-Ausrichtung einer Tagung an der PH Freiburg.

2004: Verantwortliche Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung eines ‚Medientages’ an der PH Freiburg.

2005: Verantwortliche Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der Tagung „Geschlechtergerechtigkeit und Medienkompetenz“ des „Hochschulartenübergreifenden Kompetenzzentrums für Geschlechterforschung und Bildungsfragen in der Informationsgesellschaft“ an der PH Karlsruhe.

2009: Mitarbeit im Programmkomitee und Chair für die internationale Konferenz „Computer Spiele / Spieler / Spielkulturen: Stand und Perspektiven der Computerspielforschung“ in Magdeburg.

2009: Verantwortliche Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der internationalen Tagung „Staging the Past“ im Rahmen der DFG-Forschergruppe 875. Universität Freiburg.

2010: Verantwortung für das Forschungsforum „Mediale Habitusformen von Lehramtsstudierenden“ im Rahmen des 22. Kongresses der DGfE an der Universität Mainz.

2011: Mitveranstalter des Workshops „Medialer Habitus“ an der Universität Wien.


Mitgliedschaften

  • Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
  • Zentrum für Kindheits- und Jugendforschung